Schwanger x 3 auf der Wiesn
Jetzt ist sie schon fast wieder eine Woche rum, die Wiesn (sprich “Oktoberfest” für die Nicht-Münchner). Die Fahrgeschäfte werden schon fleißig wieder zerlegt, immer, wenn ich aus dem Haus gehe, fahren große LKWs beladen mit bunten Achterbanteilen an mir vorbei. Der Duft nach gebrannten Mandeln hat sich sowieso schon längst wieder gelegt. Dafür sind auch die Heerscharen an Touristen und sonstigen Betrunkenen, die durch unsere Gegend wackeln wieder fort und ein bisschen Ruhe ist eingekehrt.
Wiesn-Quiz: „Oktoberfest für Schwangere“ Memory
Was ein herrlicher, sonniger Tag – perfektes Wetter für die Wiesn! Aber ohne Bier und Zelt kein Spaß? Mitnichten: unser „Schwanger auf der Wiesn“-Quiz gibt neben Hirnschmalz viele tolle Ideen, wie Ihr auch schwanger auf dem Oktoberfest richtig viel Spaß haben könnt!
Wiesn, Wiesn, Wiesn…
Heul, Wiesn ohne mich. Ich werde auch nicht gemütlich über den Platz laufen. Finde es zu gefährlich und außerdem passe ich in kein Dirndl mehr. Bin zu dick 😉 Und Wiesn ohne Dirndl und Bier macht einfach keinen Spaß. Die Wetterprognosen sehen auch nicht rosig aus. Deswegen verkrieche ich mich lieber zu Hause.
Schwanger? Null Promille – auch zur Wiesn!
Der Oktoberfest Clip
Wiesn ohne Alkohol?
Es ist Wiesn! Was macht man dort? Ja, trinken, essen, Fahrgeschäfte, trinken, essen und trinken.
Fazit: Wir trinken nicht, also gehen wir nicht?
05.10.2013: Wiesn – zünftig vs. züchtig
Gestern war Brückentag (ich hatte mir frei genommen und für meine Freundin war es der erste Tag im Mutterschutz (also eigentlich war der erste Tag schon Donnerstag, aber da war ja eh Feiertag)) und für uns bedeutete das: der erste und einzige gemeinsame Wiesnbesuch heuer.
18.09.2013 – Wiesn ohne mich
Familienleben in der Großstadt
Ein Familienleben in der Großstadt? Als Kind kannte ich das nicht. Im Gegenteil: Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen – mit viel Natur und einem großen Garten. Vielleicht weiß ich gerade deshalb so genau, was ich an dem Familienleben in einer Großstadt wie München besonders schätze – und was mir für meine Kinder fehlt.
Taufe – ja oder nein?
Die Entscheidung, mein erstes Kind taufen zu lassen, war für mich als gläubigen und spirituellen Menschen schnell klar. Doch bei meiner zweiten Tochter habe ich länger darüber nachgedacht: Ist die Kindstaufe noch zeitgemäß? Welche Werte möchte ich meinen Kindern mitgeben?









