Nun ist der Sommer schon fast um.
Wir hatten von Mitte August an vier Wochen zusammen frei und sind mit dem Auto und Zelt Richtung Süden gefahren.
Nun ist der Sommer schon fast um.
Wir hatten von Mitte August an vier Wochen zusammen frei und sind mit dem Auto und Zelt Richtung Süden gefahren.
Vor unserem Urlaub (dazu im nächsten Blog mehr), ist Lia übers Wochenende mit einer Freundin nach Wien gefahren.
Ich habe Freitag nach der Arbeit die Wohnung auf Vordermann gebracht und mich dann mit einem gemütlichen Glas Wein auf den Balkon gesetzt. Leckere Oliven, kleine Häppchen, sehr nett.
Rechner aufgeklappt, Zigarette an, Dokument „SchwangerUndDann“ geöffnet und… Los.
So wie mir scheint, ist der Bann langsam gebrochen. Die kleine Maus macht seit 2 Tagen den Schnabel auf, wenn ich ihr Banane anbiete. Ich muss sagen, dass mich das ungemein freut, weil es doch ein recht langer Weg bis dahin war und es wird auch noch viel Arbeit vor mir stehen, bis sie wirklich richtig Gefallen an Essen findet.
Der 23. ist verdammt kurz hin. Acht lächerliche Tage. Aber dann heißt es ja immer, dass die Ersten sich Zeit lassen. Ich spür sie schon ziemlich, gerade abends habe ich kräftige Vorwehen.
Ab heute heißt es hier Brei, Brei und nochmals Brei. Meine kleine Rosa weigert sich nach wie vor den Mund zu öffnen, aber das ist mir nun egal. Sie fängt an, in der Nacht schlechter zu schlafen, ich denke, dass sie Hunger hat. Darauf habe ich nun keine Lust mehr.
September, der Monat, in dem mein Kind zur Welt kommt. Wahrscheinlich wird sie Jungfrau, vielleicht aber auch, mit ein bisschen Glück Waage. Nicht, dass ich an so was glaube, aber merkwürdigerweise sind meine besten Freunde alle Waage und außerdem könnte ich dann noch den ein oder anderen Song schreiben… okay, okay, ich hör schon auf. Sie bestimmt, wann sie auf diese Welt kommen will. Nicht ich.
Soviel kann ich momentan immerhin sagen: Ich freue mich auf ruhigere Zeiten. Mein großer wird gerade in der neuen Krippe eingewöhnt und es gestaltet sich bislang schwieriger als gedacht.
Wenn sich die Kinder beim Kranksein ständig einander ablösen, dann ist das schlicht und ergreifend ätzend. Ist der eine wieder gesund, wird der nächste krank. Da tun einem nicht nur die Kinder leid, sondern
Bald ist der Sommer vorbei, bald ist August vorbei, bald kann ich nicht mehr sagen: „In einem Monat“, bald ist es so weit.
So. Der Urlaub der Tagesmutter ist endlich vorbei und ich habe mal wieder etwas Zeit, euch von uns zu berichten. Im Großen und Ganzen geht es uns gut. Wir waren bei Theos Cousin in Köln. Der ist 5 und das war natürlich für unseren kleinen Mann die große Schau. Endlich hat er ein Idol gefunden :).