Mein Kind spricht Raucher an – und das ganz von sich aus. Mein vierjähriger Sohn spricht Menschen darauf an, wenn sie rauchen oder ihre Zigarettenkippen auf den Boden werfen. Ich habe ihn nie dazu aufgefordert. Und ehrlich gesagt sind mir diese Situationen manchmal ziemlich unangenehm. Kürzlich hat mich eine dieser Begegnungen allerdings ziemlich überrascht.
Mein Abschied von Alkohol und Zigaretten
Vor meiner Schwangerschaft gehörten Alkohol und Zigaretten ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Das lag besonders an meiner jahrelangen Arbeit in der Gastronomie. Doch dann saß ich eines Abends in Portugal mit einem wunderschönen Spritz am Meer und stellte plötzlich fest: Er schmeckt mir überhaupt nicht mehr. Da begann mein Abschied von Alkohol und Zigaretten.
Milchreis statt Prosecco Frühstück
Meine beste Freundin aus den USA kam zu Besuch. Mit ihrer kleinen Tochter Grace. Wir sind eine Freundesgruppe aus sechs Frauen und versuchen, es irgendwie hinzubekommen, dass wir uns trotz unterschiedlicher Wohnorte und Leben regelmäßig sehen. Bisher ist sie die Einzige mit Kind. Wir anderen stecken noch im Studium, machen eine Ausbildung, promovieren, studieren im Master oder sind teilweise noch ganz neu auf der Suche danach, was wir eigentlich machen wollen.
Fällt es eigentlich auf, dass ich nicht trinke?
Mein erster Frauenarzttermin stand an. Ich war mittlerweile in der 8. Schwangerschaftswoche und nach den letzten Wochen, in denen ich eigentlich nur diesen positiven Test und meine eigenen Gedanken dazu hatte, war ich ziemlich nervös.
Über drei Jahre Stillen – mein Rückblick auf unsere Stillbeziehung
Ich habe meinen Sohn lanzeitgestillt. Wenn ich an unsere Stillbeziehung zurückdenke, bin ich dankbar und auch erleichtert. Ein kleines bisschen Wehmut spielt auch mit rein. Über drei Jahre Stillen – mein Rückblick auf unsere Stillbeziehung.
Die erste Wiesn ohne Alkohol
Zwei Wochen war es her, dass ich diesen positiven Schwangerschaftstest in der Hand gehalten hatte. Zwei Wochen, in denen ich eigentlich noch gar nicht richtig verstanden hatte, was da gerade passierte. Und gleichzeitig lief mein normales Leben einfach weiter. Mein Pflichtpraktikum für die Uni hatte gerade erst begonnen und ich musste morgens weiterhin aufstehen, zur Arbeit fahren und irgendwie versuchen, mich auf das zu konzentrieren, was ich dort eigentlich machen sollte. Nur dass ich jetzt bei allem im Hinterkopf hatte: Ich bin schwanger.
Und dann stand auch noch die Wiesn vor der Tür. Mit der Arbeit. Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt: Muss ich da jetzt wirklich hin?
Der positive Schwangerschaftstest
Ich hatte absolut nicht damit gerechnet …
Eigentlich war Schwangerschaft zu diesem Zeitpunkt kein Thema, das gerade besonders viel Raum in meinem Leben eingenommen hätte. Ich war 29, mitten im Studium, arbeitete in der Nachtgastro und war es gewohnt, dass meine Tage und Nächte manchmal ziemlich anders liefen als bei anderen Menschen. Ausschlafen, arbeiten, feiern, lernen, Freunde treffen – alles ziemlich spontan und sehr selbstbestimmt. Und genau so mochte ich es.
Alleinerziehend in den Sommerferien – wohin mit uns?
Drei Wochen Ferien, viele Möglichkeiten – und gleichzeitig die Frage, was davon überhaupt machbar ist. Was machen wir? Was kann ich mir leisten? Und wie werden die Sommerferien nicht nur für meinen Sohn schön, sondern vielleicht auch ein bisschen erholsam für mich? Alleinerziehend in den Sommerferien – wohin mit uns?
Servus München: Mit Familie von der Großstadt in die Kleinstadt
Als der freundliche Schreiner heute die Arbeitsplatte in unserer alten Küche erneuern wollte, wurden die Nachbarn neugierig.
„Ziehen die aus?“
„Nein, es wird nur etwas ausgetauscht“, erklärte er ruhig.
Viele wissen natürlich, dass wir uns schon seit langem nach einer größeren Wohnung umschauen. Zu viert in einer Zweizimmerwohnung zu leben, ist auf Dauer eben nicht ganz einfach. Und so dachten wohl auch unsere Nachbarn, dass die Arbeiten in unserer Küche mit einem bevorstehenden Auszug zusammenhängen könnten.
Fernreise mit Baby
„Das geht doch nicht“, „viel zu anstrengend“ – als ich mich entschied, mit Baby und Kindergartenkind nach Bali und Malaysia zu verreisen, hörte ich einige skeptische Stimmen. Selbst mein Onkel, der bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren auf Fernreise ging, meinte, dass man damit doch warten sollte, bis die Kinder größer seien. Für ihn wäre es zu stressig gewesen, als meine Cousins noch im Alter meiner Kinder waren.










