Rauchverbot, Rauchen verboten

Mein Kind spricht Raucher an

Mein Kind spricht Raucher an – und das ganz von sich aus. Mein vierjähriger Sohn spricht Menschen darauf an, wenn sie rauchen oder ihre Zigarettenkippen auf den Boden werfen. Ich habe ihn nie dazu aufgefordert. Und ehrlich gesagt sind mir diese Situationen manchmal ziemlich unangenehm. Kürzlich hat mich eine dieser Begegnungen allerdings ziemlich überrascht.

Tisch mit Milchreis in mehreren Schüsseln, Bananen, Marmelade und weiteren Frühstückszutaten in einer gemütlichen Berghütte.

Milchreis statt Prosecco Frühstück

Meine beste Freundin aus den USA kam zu Besuch. Mit ihrer kleinen Tochter Grace. Wir sind eine Freundesgruppe aus sechs Frauen und versuchen, es irgendwie hinzubekommen, dass wir uns trotz unterschiedlicher Wohnorte und Leben regelmäßig sehen. Bisher ist sie die Einzige mit Kind. Wir anderen stecken noch im Studium, machen eine Ausbildung, promovieren, studieren im Master oder sind teilweise noch ganz neu auf der Suche danach, was wir eigentlich machen wollen.

Brotzeit mit Radieschen, Hummus und Fleischpflanzerl auf der Wiesn

Die erste Wiesn ohne Alkohol

Zwei Wochen war es her, dass ich diesen positiven Schwangerschaftstest in der Hand gehalten hatte. Zwei Wochen, in denen ich eigentlich noch gar nicht richtig verstanden hatte, was da gerade passierte. Und gleichzeitig lief mein normales Leben einfach weiter. Mein Pflichtpraktikum für die Uni hatte gerade erst begonnen und ich musste morgens weiterhin aufstehen, zur Arbeit fahren und irgendwie versuchen, mich auf das zu konzentrieren, was ich dort eigentlich machen sollte. Nur dass ich jetzt bei allem im Hinterkopf hatte: Ich bin schwanger.

Und dann stand auch noch die Wiesn vor der Tür. Mit der Arbeit. Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt: Muss ich da jetzt wirklich hin?

Leere Bar - Alkohol vermissen

Darf ich Alkohol vermissen?

Ich habe lange hin und her überlegt, wie ich an diesen Beitrag herangehe. Oft war ich kurz davor, den Laptop zu öffnen und mit dem Schreiben zu beginnen und dann hat mich doch immer wieder irgendwas davon abgehalten. Doch nun ist es an der Zeit, meine Gedanken und Gefühle endlich einmal auf Papier – bzw. wohl eher auf den Bildschirm – zu bringen. Dazu aber erstmal zurück an den Anfang.

Sonne hinter den Wolken

Die Sonne hinter den Wolken sehen

Der November ist grau in grau. Drinnen und Draußen. Dank meiner Hebamme kann ich wieder die Sonne hinter den Wolken sehen.

Habe ich eine Wochenbettdepression? Nein, ich bin nur mit meiner körperlichen Situation überfordert. Der November ist einfach ein grauer Monat und ich bin mehr oder weniger ans Drinnen gefesselt, da ich so wenig wie möglich laufen soll. Damit meine Geburtsverletzung

Hallo, ich bin der Neue hier

Hallo alle zusammen, ich bin Timo, Mitte 30 und blogge jetzt hier, um Euch bei unserer beginnenden zweiten Elternschaft mitzunehmen. Ein bisschen habe ich mich auch schon bei meinen Mitbloggerinnen Anette & Tobias sowie Sandra eingelesen, was die so schreiben. Lana, die ich hier nun ablösen soll, wünsche ich alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit.