02.11.2013: Ausreiseverbot

So, jetzt wird es ernst!

Nein, nein, noch ist alles ruhig. Meine Freundin hat mir Anfang November aber vorsichtshalber Ausreiseverbot erteilt, d.h. ich darf die Stadt nicht mehr verlassen.

 

Tatsächlich hatte meine Freundin schon die ein oder andere kleine Wehe. Noch nichts Akutes, wie uns unsere tolle Hebamme wissen ließ, bei der wir uns sehr gut aufgehoben fühlen.

So lange, wie die schon im Beruf ist, hat sie vermutlich halb München auf die Welt gebracht. Ihr Motto: „Die Geburt muss kein Stress sein – weder für die Mutter, noch für’s Kind“. Das beruhigt ungemein, besonders, wenn es die erste eigene Geburt ist…

24.10.2013: „Titten, Arsch und Bauch“

Das soll natürlich kein sexistischer Post werden, wie der Titel es vielleicht vermuten ließe (und auch kein Bericht darüber, wie sich das Liebesleben während der Schwangerschaft verändert, dass würde hier zu weit führen…).

Der Ausspruch stammt von meiner Freundin. Denn leider wächst unsere Wohnung ja nicht entsprechend ihrem Körperumfang mit und so lässt es sich nicht vermeiden, dass sie ab und zu hier und da aneckt und das ein oder andere Teil zu Boden geht.

19.04.2013: „Nix darf ich!“

Dass meiner Freundin alle ansehen, dass sie schwanger ist (siehe Blogeintrag vom 31.03.), nehm‘ ich zurück.

 

„Ich fühl mich nich schwanger, ich seh‘ nich schwanger aus, aber angeblich bin ich schwanger und nix darf ich!“, beschwert sie sich.

 

004_Verboten

 

„Dass du dich nicht schwanger FÜHLST, is doch schon mal was“, höre ich mich sagen. „Andere hängen jeden morgen über der Kloschüssel. Da geht’s dir doch … gut.“

Ein kläglicher Versuch meine Freundin etwas aufzumuntern. Kläglich. DEN bösen Blick hab ich mir verdient.