Hier schreibt meine Frau Paula über unsere ereignissreiche und spannende Hausgeburt.
Anpassung und Akzeptanz
Nach einem Monat der Schwangerschaft beginne ich, mich in meiner neuen Rolle zurechtzufinden. Die anfängliche Angst vor Veränderung weicht einer tiefen Akzeptanz und Vorfreude auf das, was kommt. Ich habe gelernt, dass Anpassungsfähigkeit und Offenheit für neue Erfahrungen entscheidend sind.
Und das Wissen: ich werde Mama! Einfach unglaublich …
Es ist soweit: 1+1=3
Wenn man das Internet durchsucht, findet man tausende von Videos in denen Frauen ihren Männer auf schöne und manchmal auch witzige Weise die frohe Nachricht der Schwangerschaft überbringen. Da gibt es welche die Luftballons in Babyform mit Helium füllen, in Kisten stecken, die dann von ihren Partner geöffnet werden und die Ballons so herausfliegen. Ich hab auch schon ein Video gesehen in dem eine Frau ihren Mann mit verbundenen Augen Babybrei essen hat lassen, um ihm von ihrer Schwangerschaft zu erzählen.
Ja, und dann gibt es eben mich.
Familienfreude
Im Moment ist alles richtig gut. 15 Wochen sind vorbei, wirklich weniger müde bin ich nicht, da hätte ich mir mehr erhofft, aber immerhin bin ich gerade mal nicht krank.
dann mal los in die zweite Runde..!
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier, drum stelle ich mich mal eben kurz vor: Ich bin Karo und habe bereits eine kleine Tochter, Amélie, sie ist 3 Jahre alt. Mein Mann und ich, überlegten schon länger, daß es Zeit für ein Geschwisterchen wäre. Ich hatte nur bis vor Kurzem noch nicht fest gearbeitet, wollte das eigentlich auch nicht, dann hat es sich irgendwie fast von selbst ergeben. Nachdem die Kleine bald in den Kindergarten kommt und es für das gute Elterngeld ja auch nicht verkehrt ist, hab ich also angefangen Vollzeit zu arbeiten.
Das neue Jahr
Vorab wünsche ich euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr!
Für Lia und mich wird es wohl DAS neue Jahr überhaupt. Es ist alles unglaublich spannend, aufregend und so sehr wir doch im Alltag angekommen sind und uns auf unsere neuen Aufgaben vorbereiten und einlassen, unterliegt doch alles einer ständigen Veränderung.
Sie hat Ruecken… – Ich auch.
Nun ist der Sommer schon fast um.
Wir hatten von Mitte August an vier Wochen zusammen frei und sind mit dem Auto und Zelt Richtung Süden gefahren.