Was für eine schöne Überraschung, dass ich von den Macher:innen von „Schwanger? Null Promille!“ angefragt wurde, zum Anlass des zehnjährigen Bestehens des Projektes einen Blogbeitrag zu schreiben.
Zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! 
Was für eine schöne Überraschung, dass ich von den Macher:innen von „Schwanger? Null Promille!“ angefragt wurde, zum Anlass des zehnjährigen Bestehens des Projektes einen Blogbeitrag zu schreiben.
Zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! 
Unser Projekt „Schwanger? Null Promille“ feiert dieses Jahr 10-Jähriges! Aber keine Sorge: Du musst vermutlich nicht die nächsten 10 Jahre auf Alkohol verzichten, wenn du nicht willst. Allerdings ist das mittlerweile dank diverser „alkoholfreier“ Alternativen gar kein Problem mehr, falls du in der Schwangerschaft auf den alkoholfreien Geschmack gekommen bist.
Ich tauche das Ende des Pappstreifens in den vollen Becher, zähle die Sekunden, die der Wecker im Bad tickt (ja, wir benutzen noch analoge, tickende Uhren), bloß nicht zu lang, bloß nicht zu kurz. Eigentlich bin ich ja nur übervorsichtig. Oder?
Mama-No-Gos – Was soll das denn sein? Sobald wir Eltern werden, passiert mit uns etwas Sonderbares. Wir fangen an, andere Eltern zu bewerten.
Dreieinhalb ist unsere Große inzwischen und damit volle Kanne in der Autonomiephase – landläufig und weniger schmeichelhaft wohl eher bekannt als Trotzphase. Und damit bringt sie uns fast täglich an unsere Grenzen.