Paul ist jetzt 6 Monate alt, und ich bin immer noch erstaunt, wie sehr sich mein eigenes Leben durch ihn geändert hat. Ich arbeite nicht mehr, bin nur mit ihm Zuhause und überwiegend mit Stillen, Füttern, Wickeln und solchen Sachen beschäftigt. Immerhin habe ich das Stillcafé und noch eine Pekip-Gruppe, aber da geht es natürlich hauptsächlich um die Babys – ich selbst bin überall nur noch „die Mama von …“!
Du stillst immer noch?
Diese Frage ist mir mehrmals gestellt worden. Es begann wenige Monate nach der Geburt. Mehrheitlich von Personen ohne Kinder. Ich stand verdutzt da und wusste nicht so recht, was ich sagen soll außer ein wackliges „Ja klar“. Es hat sich nicht gut angefühlt. Was antworte ich also zukünftig auf: „Du stillst immer noch?“
Beikost Teil 2 – was steht heute auf der Speisekarte?
Süßkartoffel mit Pastinake oder Kürbis in Karotte? Auf jeden Fall etwas Kartoffel dazu. Und das Rindfleisch nicht vergessen! Dann noch etwas Rapsöl und ebenso wichtig ein Esslöffel Orangensaft.
Beikoststart – lasset die Essensschlacht beginnen!
Ein Löffelchen für Mama, ein Löffelchen für Papa – satt. So ungefähr begann bei uns der Beikoststart. Sehr entspannt und ohne die befürchtete Essensschlacht, bei der Brei mehr im Gesicht verteilt, als gegessen wird. Die sollte erst später kommen.
Die ersten sechs Monate gefühlt ein Wimpernschlag
Ein halbes Jahr, sechs Monate, 26 Wochen, 182 Tage und 4.368 Stunden ist unser kleines Wunder nun. Gefühlt ein Wimpernschlag.
Wilde Zeiten
Im Moment komme ich leider nicht so of dazu, zu schreiben, wie ich es gerne hätte. Bei uns sind turbulente Zeiten. Mein Mann hat den Job gewechselt und da gab es jetzt viel zu erledigen, wodurch ich ständig die Kleine hatte. Nachdem wir zuvor zwei Wochen Urlaub zu dritt genießen konnten für mich ziemlich anstrengend wieder hauptsächlich allein für das Kind zu sorgen.






