Kürzlich sitze ich in der Familienberatung, zu der ich regelmäßig gehe. Ich spreche dort über meine Herausforderungen in der Mutterschaft, mit meinem neuen „Ich“ und auch mit meinem Sohn. Plötzlich höre ich über meinen Sohn die Diagnose neurodivergent. Vielmehr ist es aktuell eine Vermutung, der ich nachgehen darf und die in mir gemischte Emotionen auslöst.
Die Zeit steht still…
… oder auch nicht. Klar, es ist keine Schule und der Kindergarten hat geschlossen und auch alles was noch an Untersuchungen und Auswertungen zur FASD-Diagnose aussteht ruht daher zur Zeit immer noch.
Diagnose! Diagnose?
Nach langem Warten und den immer wieder auftretenden Verzögerungen haben wir nun eine Diagnose. Also nicht so richtig. Und das ist gut. Und schlecht. Das Ergebnis ist ein entschiedenes ‚Vielleicht‘ …



