
Ich bin ein absoluter Sommermensch und kann es immer kaum erwarten meine Shorts, Röcke und Trägertops aus dem Schrank zu holen und anzuziehen. Dieses Jahr läuft alles aber ein bisschen anders und ich musste mir erst einmal eine neue Sommergarderobe zulegen und dann mit schlaflosen Nächten kämpfen.




Wenn ich das Haus verlasse und Menschen mit auf der Straße sehen, haben die Angst vor mir. Ich bin nicht dick, nicht rund, nicht kugelrund. Ich bin Bauch. Einfach nur noch Bauch. Und: Es gibt nur noch einen Ort, an dem ich mich einigermaßen gern aufhalte. Doch der ist allein nicht zu erreichen…

Ich bin allein ziemlich aufgeschmissen. Mittlerweile ist es mir kaum möglich, die Wohnung allein zu verlassen. Vom Bett aufstehen – extrem beschwerlich, vom Sofa aufstehen – puh, Schuhe anziehen – nur, wenn sie mir Chris schon auf die Schuhbank gestellt hat. Mehr als 200 Meter am Stück laufen ist nicht mehr zu schaffen. Und gestern hab ich sogar ein Taxi für 500 Meter genommen.
