Bild von einem in ein Handtuch eingewickelten Baby, dazu der Spruch "Kleiner Verzicht. Größtes Glück!."

Top 100: Teil 1 der beliebtesten Beiträge aus 10 Jahren Schwanger? Null Promille! Blog

Seit über 10 Jahren teilen werdende Mütter und Väter ihre Erfahrungen mit dem kleinen Verzicht für das größte Glück

In unserem „Schwanger? Null Promille!“-Blog berichten abstinente, werdende Eltern, wie sie ihre Schwangerschaft ohne Alkohol erleben. Mal einfacher, mal ist der Verzicht schwieriger, meistens gemeinsam – aber stets lassen sie uns an ihren Erfahrungen teilhaben! Logo 10 Jahre SNP - Schwanger-NullPromille

Geburtstag feiern im Babyformat

Bald, wenn die Sommerhitze langsam zu schwinden beginnt, wird Clara zwei Jahre alt.

Mit ihrem Geburtstag nähert sich auch wieder die Frage nach einer Feier. Ihren ersten Geburtstag haben wir im kleinen Rahmen gefeiert, zu dritt. Am Nachmittag kamen noch Großeltern, Cousin und Tante dazu. Da hatte ich mir bereits den Kopf gemacht, womit wir eigentlich anstoßen würden.

Teil 2: mehr von Arbeitsfeiern, After Work und dem Gläschen Sekt

Jetzt mal im Ernst, warum muss ich mich eigentlich dafür rechtfertigen, dass ich am Arbeitsplatz um 10 Uhr morgens kein Rauschmittel konsumieren möchte? Egal in was für Mengen, wenn ich danach noch sieben Stunden hoch konzentriert und penibel genau mikroskopisch kleine Volumina pipettieren muss?

Ärztin spricht mit einer Patientin

Vom „Groaning Ale“ zu „Null Promille“ in der Schwangerschaft: Wie das Fetale Alkoholsyndrom entdeckt und anerkannt wurde

Logo 10 Jahre SNP - Schwanger-NullPromilleDas Krankheitsbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) – manchmal auch „Alkoholsyndrom“ oder umgangssprachlich  „Alkoholbehinderung“ genannt – wurde zwar bereits vor über 100 Jahren beschrieben, es hat aber noch viele Jahrzehnte gedauert, bis sich die Erkenntnis wirklich durchgesetzt hat, dass auch ein geringer Alkoholkonsum in der Schwangerschaft dem Kind schaden kann.

Mein Traum vom Trinken

Ich wünschte, ich könnte sagen, dass Alkohol in meiner Schwangerschaft keine Rolle gespielt hat. Dass ich keinen großartigen Gedanken verloren habe an Alkohol in diesen neun Monaten. Auch wenn ich nichts getrunken habe, nachdem ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt: Der Alkohol war immer präsent. Seine Abwesenheit war immer präsent, in Form von Alkoholalbträumen.