Die ersten Anzeichen
Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass meine erste Hausgeburt bzw. überhaupt die erste Geburt eher als berechnet (ET) stattfinden wird. Ich sollte recht behalten.
Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass meine erste Hausgeburt bzw. überhaupt die erste Geburt eher als berechnet (ET) stattfinden wird. Ich sollte recht behalten.
Für uns war es klar eine Entscheidung für die Pränataldiagnostik. Genauer gesagt entschieden wir uns sehr schnell für eine NIPT, also einen genetischen Bluttest noch im ersten Trimester.
Du bist schwanger und möchtest auch andere Menschen davon überzeugen, weniger Alkohol zu trinken – oder gerne auch mal gar keinen?
Dann findest du in diesem Artikel auf jeden Fall Argumente dafür.

Pränataldiagnostik ist ein schwieriges Thema. Nichtsdestoweniger eines, was die moderne Schwangere des 21. Jahrhunderts nun mal begleitet. Zumindest als Infomaterial, mitgegeben vom Gynäkologen.
Zum 10-Jahres-Jubiläum von „Schwanger? Null Promille!“ findest du hier kurz und übersichtlich zehn Mythen über Alkohol im Zusammenhang mit der Schwangerschaft, deren Wahrheitsgehalt eher übersichtlich ist.

Die ersten Monate der Schwangerschaft vergingen wie im Flug. Ich kümmerte mich um nichts, außer um meine Gesundheit und Genesung. Und so waren sie angebrochen: Die letzten Wochen vor der Geburt. Jetzt aber schnell.
Am Tag nach dem ersten Ultraschall ist es nun so weit. Große Lust, meinen Arbeitgeber und Kollegen so früh über meine Schwangerschaft zu informieren, habe ich echt nicht. Noch dazu vor Freunden oder Familie. Aber was anderes bleibt mir nicht übrig.
Anfang Dezember war ich nun wieder in meiner Wohnung. Schwanger aus Portugal zurückgekehrt. Halleluja – was für eine verrückte Situation. Mittlerweile hatte ich mich entschieden, ich werde das Kind bekommen.
„Der erste Ultraschall ist noch nicht so spannend, da sieht man noch nicht so wirklich viel. Da ist dann nur so ein kleines Böhnchen. Später wird das dann natürlich spannender.“
So warnt mich meine Gynäkologin vor, während sie das Gerät vorbereitet
Da stand ich nun in Portugal. Hugo, der „Vater“ meines ungeborenen Kindes war abgereist. Er hatte mich stehen lassen und mir blieb das flaue Gefühl der Aussicht auf alleinerziehende Mama.